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Was der Autoimport aus Deutschland 2026 kostet — woraus sich der Preis zusammensetzt

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Was der Autoimport aus Deutschland 2026 kostet — woraus sich der Preis zusammensetzt

Der in einer deutschen Anzeige sichtbare Preis ist selten die Summe, die Sie tatsächlich zahlen. Hinzu kommen Transport, Verbrauchsteuer (Akzyza), Übersetzungen und einige Amtsgebühren, die man bei der ersten Fahrt zum Auto leicht vergisst. Wir haben alle Positionen an einem Ort zusammengetragen, damit Sie die Kosten eines Autoimports aus Deutschland nach Polen 2026 berechnen können, bevor Sie eine Anzahlung leisten.

Autopreis und Transport

Ausgangspunkt ist natürlich der Kaufbetrag. Denken Sie aber daran, dass deutsche Verkäufer oft Bruttopreise inklusive Mehrwertsteuer angeben und Sie beim Kauf von einem Unternehmen auf einer Differenzbesteuerungs-Rechnung die Steuer nicht abziehen können. Das erhöht die Kosten real um gut zehn und mehr Prozent gegenüber dem, was der Rechner im Kopf vorschlägt.

Die zweite große Position ist der Transport. Die eigene Rückfahrt bedeutet Kraftstoff, Autobahngebühren, eine mögliche Übernachtung und das Risiko, dass ein „blind" gekauftes Auto schlechter ist als auf den Fotos. Ein Autotransporter aus der Gegend von Berlin oder Düsseldorf nach Rzeszów kostet meist einige Tausend Złoty, gibt aber die Gewissheit, dass das Auto auch mit einem Defekt ankommt.

Verbrauchsteuer, Recyclinggebühr und Übersetzungen

Die Verbrauchsteuer (Akzyza) wird auf jedes aus der EU importierte Personenkraftfahrzeug fällig. Ihr Satz hängt vom Hubraum ab: bis 2,0 ist er niedriger, über 2,0 steigt er deutlich. Hybrid- und Elektroautos werden nach gesonderten, günstigeren Regeln abgerechnet. Die Verbrauchsteuer muss bezahlt und beim Finanzamt angemeldet werden, bevor Sie das Fahrzeug zulassen.

Dazu kommen die Recyclinggebühr, eine beglaubigte Übersetzung der Dokumente (Zulassung, Vertrag, manchmal der Brief) sowie kleinere Notarkosten beim Vertrag. Jede dieser Positionen ist für sich klein, zusammen können sie aber einige Hundert Złoty ausmachen.

Technische Untersuchung und Zulassung

Ein aus dem Ausland importiertes Auto durchläuft in Polen eine technische Untersuchung als erstmals zugelassenes Fahrzeug. Die Prüfstelle kontrolliert die Übereinstimmung mit den Dokumenten und den technischen Zustand. Anschließend stellen Sie den Zulassungsantrag: Gebühren für Kennzeichen, Zulassungsschein und Fahrzeugkarte kommen hinzu. Es lohnt sich, gleich die Haftpflichtversicherung einzurechnen, denn ohne sie fahren Sie nicht vom Fleck.

Vermittler oder selbst — was sich lohnt

Der Import in Eigenregie lockt mit der Ersparnis bei der Marge, hat aber seinen Preis. Sie verlieren Zeit für die Fahrt, riskieren den Kauf eines Autos mit verstecktem Schaden oder zurückgedrehtem Tacho, und den gesamten Papierkram — Verbrauchsteuer, Übersetzungen, Zulassung — nehmen Sie auf sich. Wenn Sie es zum ersten Mal tun, ist ein kostspieliger Fehler schnell passiert.

Den Import einem Händler zu übertragen, ergibt Sinn, wenn Ihnen Ruhe und die Gewissheit wichtig sind, dass das Auto vor Ort geprüft wurde. Bei uns wird jedes Fahrzeug auf VIN- und CEPiK-Historie geprüft, und Autos können wir auf Bestellung nach Ihrer Spezifikation importieren — ein bestimmtes Modell, Budget und Ausstattung. Dann ist die Händlermarge kein Aufschlag auf ein Problem, sondern der Preis dafür, dass jemand das Risiko übernimmt.

Bevor Sie sich entscheiden, rechnen Sie alles nüchtern durch: Preis, Transport, Verbrauchsteuer, Gebühren und Ihre Zeit. Oft zeigt sich, dass der Unterschied zwischen dem Import in Eigenregie und einem fertigen Auto vom Händler kleiner ist, als es scheint. Werfen Sie einen Blick in unser Angebot oder nehmen Sie Kontakt auf — das Team von Prosta Wola aus Rzeszów in Polen hilft, die realen Kosten des Autoimports aus Deutschland für ein konkretes Fahrzeug zu schätzen, und sagt Ihnen, was sich in Ihrem Fall eher lohnt.

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