Leasing einer gebrauchten, auf Bestellung importierten Maschine — geht das?

Sie haben eine bestimmte importierte Maschine im Blick und fragen, ob Sie sie leasen können, statt die ganze Summe aus eigener Tasche zu zahlen. Die kurze Antwort: Ja, das Leasing einer gebrauchten Baumaschine ist möglich, auch bei auf Bestellung importiertem Gerät. Die längere Antwort — und einige Bedingungen, die Sie kennen müssen — steht unten.
Finanziert ein Leasinggeber eine gebrauchte Maschine
Ja, gebrauchte Baumaschinen sind ein Standardobjekt des Leasings. Leasinggesellschaften finanzieren gebrauchte Bagger, Lader und Muldenkipper, sofern die Maschine einen klaren Marktwert und vollständige Dokumente hat. Das ist nichts Exotisches, sondern tägliche Praxis der Branche.
Der Unterschied zu neuem Gerät ist, dass der Leasinggeber bei einer gebrauchten Maschine genauer auf Bewertung und Zustand schaut. Die Maschine ist seine Sicherheit, er muss also wissen, was sie wirklich wert ist.
Alter und Zustand der Maschine sind wichtig
Je älter die Maschine, desto vorsichtiger der Leasinggeber. Viele Gesellschaften haben eine Altersgrenze für das Objekt zum Vertragsende, sodass ein 12 Jahre alter Teleskoplader für ein dreijähriges Leasing möglicherweise nicht mehr durchgeht, während ein 6 Jahre alter problemlos durchgeht.
Auch der dokumentierte Zustand zählt. Eine Maschine mit klarer Historie, bekanntem Betriebsstundenstand und unabhängiger Bewertung lässt sich leichter finanzieren als ein Exemplar „aus Erzählungen". Das ist einer der Gründe, warum es sich lohnt, geprüftes Gerät zu kaufen.
Wie man den Import in den Leasingvertrag einbindet
Hier kommt die Besonderheit einer auf Bestellung importierten Maschine ins Spiel. Der Leasinggeber finanziert ein Objekt mit Rechnung, entscheidend ist also, dass die Maschine ordnungsgemäß abgefertigt, verzollt ist und einen vollständigen Satz Importdokumente hat. Erst eine fertige, zugelassene Maschine kann in den Vertrag.
In der Praxis läuft das auf zwei Wegen zusammen: Entweder verkauft der Importeur die fertige Maschine an die Leasinggesellschaft, die sie Ihnen dann verleast, oder die Finanzierung schließt nach der Abfertigung ab. In beiden Fällen muss die Importpapierlage einwandfrei sein.
Anzahlung, Währung und Kosten
Bei einer gebrauchten Maschine ist die Anzahlung oft höher als bei einer neuen — der Leasinggeber verteilt das Risiko. Achten Sie auch auf die Währung: Wird die Maschine in Dollar oder Euro gekauft und das Leasing in Złoty geführt, beeinflusst der Kurs die endgültige Rate.
Rechnen Sie das Ganze, nicht nur die Rate. Anzahlung, Summe der Raten, der Restkauf am Ende und eine etwaige Versicherung ergeben die realen Finanzierungskosten. Manchmal ist der Unterschied zwischen Leasing und Barkauf kleiner, als es scheint.
Was Sie vorbereiten sollten, damit es reibungslos läuft
Damit das Leasing nicht stockt, bereiten Sie vor: die Kaufrechnung, die Import- und Zolldokumente, die Seriennummer der Maschine und, falls der Leasinggeber es verlangt, eine unabhängige Bewertung. Je sauberer die Dokumentation, desto schneller die Entscheidung.
Wir liefern die Maschine mit einem vollständigen, finanzierungsfertigen Satz Papiere — abgefertigt, verzollt und bewertet, sodass die Leasinggesellschaft ein Objekt erhält, das leicht zu akzeptieren ist.
Und wie immer nennt Prosta Wola einen einzigen schlüsselfertigen Preis — Maschine, Transport und Zoll in einer Zahl, die der Leasinggeber direkt auf der Rechnung sieht, ohne versteckte Aufschläge. Wollen Sie das Leasing einer gebrauchten Maschine gemeinsam mit dem Import auf Bestellung aufsetzen? Wir beschaffen Gerät aus Rzeszów in Polen — nehmen Sie Kontakt auf oder rufen Sie an: +48 724 238 175. Die Auswahl an Maschinen finden Sie im Katalog.

